I Break;

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In regelmäßigen Abständen präsentiert der Urvater von Apple, Steve Jobs, seine neuen Produkte. Dabei ist er ein grandioser Präsentator, der die Besonderheit des jeweiligen Produktes in eine Einzigartigkeit erhebt. Dem folgen die Applekunden soweit, dass man hier fast schon von einem Apple-Lifestyle sprechen kann. I-mac, I-Pod, I-Phone oder neuestens das I-Pad. Nett designte Konsumergeräte für die Einen, Offenbarungen für die gläubigen Anhänger.

Diese “Gläubigkeit” persifliert der Beitrag an der Fiktion des I-Break, indem aus einem simplen Hammer ein Identifikations-Werkzeug entsteht. Nicht zuletzt mit dem abschließenden Lizenzschutzhinweis, der auf der Tatsache beruht, dass Apple sich mit über 2000 Patenten seine Marktmacht sichert.

Kleiner Treppenwitz dieses Beitrags. Am Frühstückstisch witzelten meine Töchter und ich über den Ei-Pot, einen erfundenen Eierbecher. Bevor ich ans Beitragschreiben ging, suchte ich im Netz nach einem vielleicht sogar existenten Ei-Pot. Und siehe da, nicht nur den gibt’s sondern sogar einen Rechtsstreit der Fa. Apple gegen Fa. koziol (Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/iPod-vs-eiPOTT-Urteilsbegruendung-veroeffentlicht-1064220.html). Daraus geht hervor, dass Apple die Markenrechte am Begriff I-Pod sogar für Nahrungsmittel schützen ließ!

Manchmal überholt die Realität die Fiktion.

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Mick van Bit Verfasst von: